
Bad Boll verfügt über ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz. Die Beschilderung der Wanderwege wurde durch den Schwäbischen Albverein vorgenommen und mit Tiersymbolen versehen. Symbole wie Fuchs, Hase, Igel oder Storch schmücken die Wanderwege u. a. nach Pliensbach, auf den Bossler, zum Kornberg oder zur Bertaburg. Ehrenamtliche Wegepaten halten die Beschilderung auf dem Laufenden. Gegebenenfalls hilft Ihnen der Tourenplaner des Schwäbischen Albvereins weiter.
Als besonderes Angebot für Sie, stehen Ihnen gebührenfrei in unseren Hotels, Badhotel Restaurant Stauferland und Seminaris Hotel Bad Boll, 4 GPS-Geräte zum Wandern zur Verfügung, die dort gegen Vorlage eines gültigen Ausweises ausgeliehen werden können.

Wegstrecke: 15 km, Höhenunterschied: 350 m
Gehzeit:ca. 4 Stunden
Ausgangspunkt: Ortsmitte, Parkplatz Klinge
Auf der Hauptstraße wandern wir bis zum Alten Schulhaus vorbei an der Evangelischen Stiftskirche aus der Stauferzeit (tagsüber geöffnet, ein Besuch lohnt sich). Nach der Kirche geht es rechts ab durch den "Winkel" zum Bad Boller Friedhof. Der Weg führt weiter über den Bachweg, Holzwasen, Waldeck zur "alten Steige". Von hier aus haben Sie einen schönen Ausblick auf Bad Boll und die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Vorbei am Wasserbehälter wandern wir durch den Wald in Richtung Autobahnbrücke. Vor der Brücke links abbiegen. Ein kurzer Anstieg bringt uns zum Südhang des Kornbergs. Die Anstrengung wird mit einem herrlichen Blick auf Gruibingen (564 m) und den Boßler (794 m) belohnt.
Es geht weiter den Südhang entlang und wir erreichen den Barn (Wacholderheide). Von hier führt ein kurzer Aufstieg zum Kornberg mit Einkehrmöglichkeit im Kornberghaus (Getränke, sonntags geöffnet). Nun führt der Wanderweg zur ehemaligen Bertaburg (739 m, Landsöhr) hinunter. Bergab durch den Wald erreicht man die Straße, die uns über die Boller Heide zurück zum Ausgangspunkt bringt.

Wegstrecke: ca. 6 km, Höhenunterschied: 90 m
Gehzeit: ca. 1 ½ Stunden
Ausgangspunkt: Rathaus Hattenhofen
Bushaltestelle: "Rathaus" in Hattenhofen
Parkplatz: Beim Schulhaus
Wir folgen der gleichen Strecke wie "Steinkauz" bis zum Sauerbrunnen. Dort geht es direkt links ab in die Sparwieser Straße und leicht ansteigend zum Greinerhof. Hier biegen wir links ab. An der folgenden T-Kreuzung geht es rechts zum Aussichtspunkt "Lindele". Nach der Rundumsicht mit Blick auf den Albtrauf, die Kaiserberge und den Schurwald, wandern wir zurück, diesmal geradeaus über die T-Kreuzung, hinein nach Hattenhofen. Vor den ersten Häusern auf der rechten Seite biegen wir rechts ab, folgen dem Betonweg durch eine Senke und über die Straße Hattenhofen - Albershausen.
Nach dem Rosswanghof links ab, über die Schlierbacher Straße zum Sportplatz. Anschließend geradeaus, dabei lassen wir die Gärtnerei rechts liegen. An der Obstanlage biegen wir links ab und folgen dem abschüssigen Betonweg ins Graubachtal. Das Graubachtal verlassen wir links auf einem schmalen, betonierten Fußweg. Dieser bringt uns wieder zurück zum Ausgangspunkt Rathaus.

Wegstrecke: 17 km, Höhenunterschied: 50 m
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Ausgangspunkt: Haupteingang des Kurhauses
Besonders im Herbst und im Frühjahr zu empfehlen, da der Weg durch das freie Feld führt.
Vom Kurhaus nach Westen überqueren wir die Straße nach Eckwälden und gehen weiter auf dem befestigten Feldweg nach Zell u.A.. Nach ca. 350 m biegen wir links ab auf einen Umweg und erreichen den Feldweg nach Zell wieder an der Brücke über die L1214. Wir gehen entlang der L1214 bis zur Unterführung. Dort nach rechts bis zur Kreuzung Schelmahdstaße/Aichelberger Weg in Zell. Hier nach links an einem Aussiedlerhof vorbei überqueren wir dann die K1421 und erreichen den Campingplatz. Am Sportplatz vorbei geht es zu einem Aussiedlerhof und von dort nach rechts über einen Wiesenweg bis kurz vor Holzmaden.
Wir überqueren die K1201 und wandern links hinunter in das Seebachtal bis kurz vor die ersten Häuser der Rainstraße in Holzmaden. Dort rechts hinauf zum Museum Hauff in der Aichelberger Straße weiter Richtung Ohmden am Sportplatz vorbei. Nach dem Ortsschild gehen wir rechts in den Wiestalweg durch das Tal des Zeller Bachs bis zum Gewerbegebiet von Zell. Kurz vor dem Gewerbegebiet nach links abbiegend überqueren wir die K1445 und dann die K1421. Durch das Gewerbegebiet (Zeppelinstraße/Daimlerstraße/Boschstraße/Im Auchtert) kommen wir nach Pliensbach, überqueren den Pliensbach und wandern am nördlichen Ortsrand von Pliensbach bis zum Brunnen, an dem wir rechts abbiegen und wieder das Kurhaus erreichen.

Wegstrecke: 6 km, Höhenunterschied: 35 m
Gehzeit: ca. 1 ½ Stunden
Ausgangspunkt: Parkplatz P3 Badstraße/Pappelweg
Als Radweg geeignet.
Wir verlassen Bad Boll in Richtung Westen auf der stillgelegten Landstraße Richtung Zell u. A., die parallel zur Landesstraße L1214 verläuft. Vor uns liegen der Turm- und der Aichelberg. Mit der Brücke nach Zell u. A. überqueren wir den Autobahnzubringer. Nach dem Sportplatz trifft man auf den Flurbereinigungsweg nach Pliensbach mit Sicht auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen sowie Fuchseck und Boßler.
Am ersten Haus rechts abbiegen (Einkehrmöglichkeit in Pliensbach) oder weiterwandern. Mit leichtem Anstieg und freier Rundsicht geht es nun wieder zurück nach Bad Boll. Vor den ersten Häusern biegen wir noch einmal rechts ab und erreichen kurz nach den beiden Aussiedlerhöfen, den unter Denkmalschutz stehenden Friedhof auf der linken Seite. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Durch den nahegelegenen Kurpark erreichen wir unseren Ausgangspunkt.

Wegstrecke:ca. 7 km, ca. 9 km über Aichelberg, Höhenunterschied: 70 bzw. 170 m
Gehzeit: ca. 2 Std., ca. 2 ½ Stunden über Aichelberg
Ausgangspunkt:Parkplatz P3 Badstraße/Pappelweg, Kurhaus oder Parkplätze am Ortseingang und Ortsende von Eckwälden
Dieser Wanderweg eignet sich auch als Radweg, allerdings ohne Aufstieg zum Berg Aichelberg. Wir wandern zum Badsee des Kurhauses und am Altenheim Michael-Hörauf-Stift vorbei nach Eckwälden. In der Ortsmitte biegen wir unmittelbar vor der "Schiller Linde" rechts ab in die Aichelberger Straße und wandern auf dem Betonsträßle in Richtung Aichelberg. 500 m nach dem links liegenden Erlenwasenhof gehen wir links ab und auf gut ausgeschildertem Weg hinauf zum Berg Aichelberg (564 m). Von hier hat man eine herrliche Rundsicht und kann bei klarem Wetter den Schwarzwald, Stuttgart und den Schwäbischen Wald sehen.
Der Abstieg führt durch den Ort. Am Café Waldeck rechts durch den Ort bis zum Panorama Hotel. Hier links abwärts und nach ca. 300 m folgen wir rechts dem Weg bis hinunter zum Feldweg bei der Abzweigung L1214 nach Hattenhofen. Wir halten uns rechts und wandern auf dem landwirtschaftlichen Weg zurück nach Bad Boll.

Wegstrecke: 17 km, Höhenunterschied: 220 m
Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden
Ausgangspunkt: Parkplatz P3 Badstraße/Pappelweg, Kurhaus oder Parkplatz Silberpappel
Losgewandert wird in Richtung Schützenhaus durch das Badwäldle und auf dem Höhenweg zur Silberpappel. Dem Höhenweg folgend geht es nach Eintritt in den Wald kurz steil aufwärts und danach bequem bis zur Überquerung der Autobahn Stuttgart - Ulm. Nach der Brücke biegen wir rechts ab, queren nach ca. 250 m die K1429 und wandern auf dem Waldweg parallel zur K1429 bis zum Waldaustritt oberhalb dem Deutschen Haus. Hier bietet sich eine herrliche Sicht auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen, oberes/unteres Filstal und in die Gegend von Stuttgart und Stromberg.
Am Deutschen Haus (Einkehrmöglichkeit, kein Ruhetag), geht es ca. 200 m entlang der Straße nach Weilheim/Teck. Wir biegen rechts ab, folgen dem Weg Richtung Forststützpunkt Bad Boll, verlassen diesen kurz vor der Schranke rechts und gehen rechtsabbiegend zur Unterführung der Autobahn. Von hier geht es auf dem HW7 entlang hinab und übers Kaltenwangsträßle zunächst nach Eckwälden und von hier zurück zum Parkplatz am Pappelweg.

Wegstrecke: ca. 14,5 km, Höhenunterschied: 170 m
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Ausgangspunkt: Rathaus Hattenhofen
Bushaltestelle: "Rathaus" in Hattenhofen
Parkplatz:Beim Schulhaus
Der Wanderweg eignet sich für Kinderwagen, ebenso wie für eine aussichtsreiche Fahrradtour rund um Hattenhofen. Es gibt zahlreiche Variationsmöglichkeiten, um die Strecke weiter auszudehnen oder sie zu verkürzen. Der Weg führt vom Rathaus, hinter der Apotheke rechts ab, am Schulhaus und Kindergarten vorbei zum Sauerbrunnen. Weiter durch Reustadt leicht ansteigend zum Aussichtspunkt „Hummelberg“ und über eine aussichtsreiche Wegstrecke zurück zum Sauerbrunnen. Danach in die Sparwieser Straße am 2. Haus rechts, an den Hochwasserrückhaltebecken entlang, über die Butzbachbrücke im Butzbachtal in Richtung Sparwiesen. Bevor der Weg steil in Richtung Sparwiesen ansteigt, biegen wir links ab. Wir folgen dem Fahrweg an Greiner- und Berghof vorbei. An der T-Kreuzung biegen wir rechts ab und kommen zum Aussichtspunkt "Lindele".
Weiter geht es bergab, dann links und geradeaus über die Straße Hattenhofen - Albershausen bis zum Waldrand. Dort links zum Riedenhof, kurz danach rechts ab zum Sportplatz (Einkehrmöglichkeit im Sportheim). Der Weg biegt biegt hinter dem Sportplatz rechts ab und führt in Richtung Süden, nach ca. 900 m in Richtung Osten. Am Uhlandhof südlich vorbei, über die Straße Hattenhofen - Zell u. A., die Ohrenhalde abwärts, durch die Bruckwiesensiedlung zurück zum Rathaus (Einkehrmöglichkeiten in der Ortsmitte).

Wegstrecke:8 km, Höhenunterschied: 50 m
Gehzeit:ca. 2 Stunden
Ausgangspunkt: Parkplatz Bahnhofallee in der Ortsmitte
Dieser Wanderweg eignet sich auch hervorragend für eine Fahrradtour. Er bietet neben dem beschriebenen Rundkurs viele weitere Variationsmöglichkeiten.
Wir wandern in nördlicher Richtung die Hauptstraße entlang. Nach der Pizzeria biegt die Hauptstraße in Richtung Landstraße 1214 rechts ab. Diese überqueren wir an der Ampelanlage und kommen in die Herrschaftsstraße bis zum Pliensbacher Weg. Am Ortsende biegen wir in einen nach rechts gehenden Feldweg, dem wir bis ca. 200 m vor dem Wald folgen. Nach rückwärts gesehen haben wir einen schönen Ausblick auf den Albtrauf mit dem Boßler. Nun gehen wir rechts in einen Feldweg bis zur Landesstraße 1214. Von diesem Feldweg haben wir einen herrlichen Blick auf die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen.
Nach Überquerung der L1214 erreichen wir nach ca. 200 m eine Abkürzungsstrecke zurück nach Bad Boll. Wir gehen aber weiter geradeaus bis zu einem kleinen Flugfeld. Hinter dem Flugfeld gehen wir scharf rechts in Richtung Dürnau. Nach der Bachüberquerung haben wir halblinks einen Blick auf Wasserberg und Fuchseck (langer Rücken), rechts vor uns wieder der Boßler. Vor der Bebauung Dürnau (alte Bahnanlage) biegen wir rechts ab Richtung Bad Boll. Kurz vor Bad Boll biegen wir wieder rechts ab. Nach ca. 200 m gehen wir links über eine Brücke in den Ort. Etwa 70 m nach der Brücke biegen wir in den Weidenweg ein. Am Ende des Weidenwegs gehen wir rechts und kehren zum Ausgangspunkt zurück.

Wegstrecke: 8 km, Höhenunterschied: 180 m
Gehzeit: ca. 2 ½ Stunden
Ausgangspunkt: Ortsmitte, Parkplatz Klinge
Wir wandern zur romanischen Evangelischen Stiftskirche aus der Stauferzeit (tagsüber geöffnet) und weiter die Straße entlang Richtung Dürnau. Dann biegen wir rechts ab in den Kornbergweg. Nach
200 m, bei einem Biotop, halten wir uns rechts, steigen einen Wiesenpfad hoch und sehen die Voralbgemeinden, das Filstal und die drei Kaiserberge.
Nach Erreichen der Bewaldung kommt ein kurzer Anstieg auf die "Boller Heide" in südlicher Richtung. Dem Waldweg folgen wir bis hinter eine verfallene Hütte, dort steigen wir nach links hoch und biegen rechts in die alte Landstraße ein. Die Verbindungsstraße zwischen Bad Boll und Gruibingen überqueren wir nach
200 m. Durch Buchen-Mischwald auf einem Höhenrücken immer am südlichen Rand haltend, gelangen wir nach einiger Zeit zum Hörnle mit der Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins. Von hier aus haben wir einen herrlichen Ausblick auf Eckwälden, den Turm- und Aichelberg sowie das untere Filstal bis zum Stuttgarter Fernsehturm.
Von der Hütte kurz zurück führt der Weg abwärts an den Waldrand und zum "Tempele" (Belvedere). Auch hier haben wir einen schönen Rundumblick auf das Kurhaus und die Evangelische Akademie. Der Panoramablick zeigt den Fernsehturm, den Schurwald, den Welzheimer Wald, die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen und den Albrand bei Donzdorf. Nach herrlichen Streuobstwiesen mit Apfel- und Birnbäumen sowie Haselnusssträuchern erreichen wir die "Eichhaldenstraße" und wandern über Nebenstraßen und Fußwege in nordöstlicher Richtung zurück in die Ortsmitte zum Ausgangspunkt.

Wegstrecke: 10 km, Höhenunterschied: 180 m
Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden
Ausgangspunkt: Ortsmitte, Parkplatz Klinge
Wir wandern zur Evangelischen Stiftskirche aus der Stauferzeit (tagsüber geöffnet, ein Besuch lohnt sich) und von dort weiter die Straße entlang Richtung Dürnau. Nach ca. 300 m biegen wir rechts ab und nach ca. 150 m geht es nochmals rechts. Auf einem schmalen Fußweg erreichen wir steil ansteigend die Boller Heide. An der Weggabelung zweigen wir links ab und kommen zum Dürnauer Viehhaus mit einer herrlichen Aussicht. Ein ebener Weg führt weiter über das Köpfle, an einer Schutzhütte vorbei, zum Galgenbuckel. Dort können Sie die Aussicht auf das Albvorland mit dem Filstal und den drei Kaiserbergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen genießen.
Der Abstieg führt am Friedhof vorbei nach Gammelshausen (Einkehrmöglichkeit). In westlicher Richtung entlang dem Obstlehrpfad, der südlich an Dürnau vorbeiführt, erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Wegverlauf: Silberpappel - Schützenhaus - Tempele - Rainenweg südöstlich Eckwälden - Teufelsloch - Zickzackpfad im Hangwald aufwärts zur Gruibinger Steige (Straße überqueren) - Boller Heide - Silberpappel.
Wanderzeichen: 40 x 13 cm braune Holztafeln mit beidseitigen roten Richtungspfeilen oder mit nur einem Richtungspfeil, an Holzpfosten befestigt.
Weglänge: ca. 9 km
Höhenunterschied: ca. 140 m
Aussichtspunkte: Boller Heide, Silberpappel, Schützenhaus, Tempele, Rainenweg
Seit Mitte der 1950er Jahre existiert der Boller Höhenweg. Allerdings war er bis 2006 ein Streckenweg von der Boller Heide bis zur Einmündung in den Rainenweg am südöstlichen Ortsrand des Teilortes Eckwälden; die Weglänge betrug 4 km.
Da erfahrungsgemäß die meisten Tagesgäste/-touristen mit dem Auto anfahren, sollten Rundwanderwege angeboten werden, damit nach der Wanderung das Auto wieder erreicht wird.

Wegverlauf:Badwäldle, Tempele, Hörnle, Zickzackpfad im Hangwald aufwärts zur Gruibinger Steige, Straße überqueren - Badwäldle.
Wanderzeichen: Braune Holztafeln mit grünem Richtungspfeil in nur eine Richtung.
Weglänge: ca. 6,2 km
Höhenunterschied: ca. 150 m
Aussichtspunkte: Tempele, Hörnle (mit Schutzhütte), Wegabschnitt zwischen Hohacker Steige und Gruibinger Straße.
Dieser Rundwanderweg wurde Anfang 2007 neu angelegt.
Hinweise:
Die Wanderziele im Bad Boller Wald wurden mit Namenstafeln ausgestattet. Diese Namenstafeln, an Holzpfosten befestigt, stehen
So weiß auch der fremde Wanderer, welches markante Wanderziel er erreicht hat.
Der Höhenweg und der Hörnleweg befinden sich in überwiegend gutem Zustand. Allerdings können je nach Wetterlage/Niederschlägen insbesondere nicht befestigte schmale Pfade verschmutzt und rutschig sein. Festes Schuhwerk - und je nach persönlicher Einschätzung Wanderstöcke - werden empfohlen.
Die Wanderwege verlaufen größtenteils im Wald, so dass sie an warmen bzw. sehr warmen Tagen zum Wandern besonders geeignet erscheinen.
Eine detaillierte Wan-
derkarte mit Wander-
vorschlägen und einen Flyer mit den Spazier-
wegen im Ort bekommen Sie bei Bad Boll Info im Rathaus und bei "Buch & Kunst" in der Badstraße 14 zum Preis von nur 3 €.
Gerne senden wir Ihnen umfangreiches Informationsmaterial zu. Über unseren Prospekt-Service können Sie Ihr Informationspaket direkt online anfordern.







